Sehenswertes
Spuren der Geschichte
- Breitbach
- Bullenheimer Berg
- Frankenberg
- Ruine Hohenlandsberg
- Hutteneiche
- Die Iff
- Iffigheimer Berg
- Judenfriedhof
- Flurlage "Kapell" in Hüttenheim
- Keltische Viereckschanze
- Das Kreuz auf dem Hüttenheimer Tannenberg
- Kunigundenkapelle
- Kunigundenwald und die Acht-Dörfer-Eiche
- Rügerrieth
- Schloss Schwarzenberg bei Scheinfeld
- Ehemalige Synagoge Hüttenheim
- Wildmannskammer
Schloss Schwarzenberg bei Scheinfeld
Schwarzenberg wurde im 15. Jahrhundert durch Erkinger von Seinsheim
erworben, die Familie nannte sich forthin von Schwarzenberg. Die
frühere Burg wurde mehrmals umgestaltet. 1607 brannte das Schloss
teilweise ab. Der Wiederaufbau wurde durch den Augsburger Baumeister
Elias Holl geplant. Eine weitere Umgestaltung ist im ausgehenden 17.
Jahrhundert nach der Erhebung in den Reichsfürstenstand 1670
durchgeführt worden.
Sehenswert sind die gesamte Schlossanlage mit dem schwarzen Turm, dem
Stückturm, dem Ahnensaal und der katholischen Schlosskirche. Von Ostern
bis Ende Oktober werden sonn- und feiertags ab 14.00 Uhr oder nach
Vereinbarung Führungen durch das Schloss angeboten. Auskunft erteilt
die Stadt Scheinfeld Tel.: 09162 / 92910. Heute sind eine Realschule
und eine Fachoberschule im Schloss untergebracht. Der Kulturpfad „Auf den Spuren der Fürsten Schwarzenberg in Franken“
widmet sich dem reichen Erbe der einst mächtigen Herrschaft in unserer
Region.
Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten
Letzte Aktualisierung: 24.03.2010
