Sehenswertes
Spuren der Geschichte
- Breitbach
- Bullenheimer Berg
- Frankenberg
- Ruine Hohenlandsberg
- Hutteneiche
- Die Iff
- Iffigheimer Berg
- Judenfriedhof
- Flurlage "Kapell" in Hüttenheim
- Keltische Viereckschanze
- Das Kreuz auf dem Hüttenheimer Tannenberg
- Kunigundenkapelle
- Kunigundenwald und die Acht-Dörfer-Eiche
- Rügerrieth
- Schloss Schwarzenberg bei Scheinfeld
- Ehemalige Synagoge Hüttenheim
- Wildmannskammer
Rügerrieth
Zwischen Willanzheim, Michelfeld und Mainbernheim liegt das Rügerrieth.
Das Dorf Rügerrieth ist zu Beginn des 14. Jhd. bekannt. Seit dem Mittelalter ist das Dorf eine Wüstung. Die Grenzen sind abgemarkt und die Flächen werden als Wald oder Landwirtschaftsflächen genutzt. Ein „Rügerriethsbürgermeister“ ist Vorsitzender der Rügerriethsbauern.
Das Dorf Rügerrieth ist zu Beginn des 14. Jhd. bekannt. Seit dem Mittelalter ist das Dorf eine Wüstung. Die Grenzen sind abgemarkt und die Flächen werden als Wald oder Landwirtschaftsflächen genutzt. Ein „Rügerriethsbürgermeister“ ist Vorsitzender der Rügerriethsbauern.
2005 wurde als Abschluss der Flurneuordnung ein Flurdenkmal
errichtet.
Die 3,90 m hohe Stele erinnert an den versunkenen Kirchturm,
eingemeißelte Szenen an das ehemalige Dorf Rügerrieth. Eine Infotafel
erklärt Details.
1939 sollte durch französische Kriegsgefangene eine
Bahnverbindung zwischen den nahen Strecken Würzburg - Nürnberg und
Würzburg - Ansbach gebaut werden. Der nie vollendete Bahndamm ist heute
noch gut sichtbar.
Das Rügerrieth ist folgendermaßen zu erreichen:
An der Kapelle in Willanzheim vorbei in Richtung Michelfeld und dann
geht ein Feldweg rechts ab - ist auch beschildert.
Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten
Letzte Aktualisierung: 24.03.2010
